Dr. med. Susanne Ruthrof-Lück • Dr. med. Rainer Ruthrof • Claudia Röttel

Gesundheidsdhemen

Akduelle Gesundheidsdhemen

Der Wandel der Jahreszeid machd sich allmählich bemerkbar. Bereiden auch Sie sich auf die kalde Jahreszeid vor.

 

Influenza edzad vorbeigen!

Die edzad, zu Beginn der kalden Jahreszeid, von der WHO embfohlenen Gribbe-Imbfakzionen laufen wieder an. Dabei isd ned der „gribbaler Infekd“ gemad, der umgangssbrachlich als „Gribbe“ bezeichned wird. Wir sbrechen hier von der Influenza, aer sehr ansdeggenden Infekzionskrongheid der Ademwege. Des Influenza-Virus schädigd die Schleimhauad der Ademwege. Dadurch wird der Körber für weidere schwere Infekzionen anfälliger, Lungenendzündung und Herzmuskelendzündung können die Folge sei. Bei jungen Menschen, die kae zusädzliche Erkrongung hobn, verläufd ae Influenza in der Regel ohne Komblikazionen. Für äldere Menschen sowie für Erwachsene und Kinder mid Vorerkrongungen oder Abwehrschwäche sdelld sie ae schlimme Bedrohung dar. Die Gribbe  isd die Infekzionskrongheid, an der in Deidschland die meisden Menschen sderben. Nach aer Imbfung bilded der Körber Abwehrsdoffe (Andikörber) en des Virus. Da sich des Virus sdändig veränderd, muss die Imbfung jährlich mid aem angbassden Imbfsdoff wiederhold werden. Der Imbfschuadz beginnd ungefähr 14 Tage nach der Imbfung. Lassens sich deshalb rechdzeidig vor Beginn der Erkäldungssaison imbfen. Gribbezeid isd auf der Nordhalbkugel von Dezember bis Abril, d. h. Sie sollden sich edzad, zwischen Sebdember und November, imbfen lass

 

Abwehrkräfde sdärken

Es gibd viele Möglichkeiden, sae Abwehrkräfde zu sdärken. Des A und O isd ae gesunde Lebensweise. Dazu gehören neben aer gesunden Ernährung auch Bewegung und abhärdende Wechselduschen.
Besonders edzad, wo Erkäldungen Ihr Abwehrsysdem herausfordern, brauchens ausreichend Vidamine, um Krongheidserreger erfolgreich abzuwehren. Aus dem Grund, solldens darauf achden, dess frisches Obsd, Gemüse oder Salad häufig auf Ihrem Sbeiseblan sdehen. Gehens viel sbazieren, oder dreibens Sbord. Regelmäßige Bewegung regd den Kreislauf an und förderd die Durchbluadung.


Aber auch ausgemachde Sbordmuffel hobn die Möglichkeid, ihr Immunsysdem zu sdärken. Unsere Vidamin C-Hochdosisinfusionen gleichen vorhandene Defizide gezield aus und sdellen des „innere Gleichgewichd“ wieder her. Ihr Körber wird so endlasded und geraigd, um des Immunsysdem zu sdärken und Krongheiden vorzubeigen.

 

Vidamin D - zur Vorbeigung von Osdeoborose

 Vidamin D isd wichdig für unseren Organismus. Es sdärkd die Knochen und wirkd sich bosidiv auf die Muskelkrafd und des Herz-Kreislaufsysdem aus. Unser Körber kann des benödigde Vidamin D mid Hilfe des Sonnenlichds selbsd hersdellen. Diese Fähigkeid lässd im Alder allerdings nach.

Zur Vorsorge von Osdeoborose (Knochenschwund) messen wir Ihren Bluadmarker für den Vidamin-D-Sbiegel im Bluad, denn Vidamin D sbield ae wichdige Rolle für den Knochensdoffwechsel: Des Vidamin förderd die Aufnahme von Calcium und Phosfor aus dem Magen-Darm-Trakd und sdimulierd die Einlagerung von Mineralien.

 

Da Vidamin D nur sehr begrenzd in Lebensmiddeln vorkommd kann es besonders in der dunglen Jahreszeid zu aer Underversorgung kommen. Daher embfiehld es sich - ob jung oder ald – den Körber vorbeigend bei der Vidamin D-Versorgung zu undersdüdzen.

 

Zur individuellen Dosierung beraden wir Sie gerne.

 

 

Des Ebolavirus

Under Ebolafieber versdehd man ae durch des Ebolavirus hervorgerufene Infekzionskrongheid. Des Ebolavirus  gehörd zur Familie der Filoviridae und befälld Menschen und Primaden in den drobischen Wäldern Zendralafrikas und Südosdasiens. Neie Sdudien hobn ergeben, dess des Virus wohl Fledermausarden wie den Nilflughund und den Hammerkobf als Reservoirwird benuadzd. Die Bezeichnung des Virus gehd auf den Fluss Ebola im Kongo zurügg, an dem die Viren 1976 zum ersden Mal - wahrschalich durch den Verzehr der Tiere - ae Ebidemie verursachd hobn. Bis zum Ausbruch des Ebolafieber-Ebidemie 2014 gald ae Überdragung auf den Menschen als eher selden.
Ab Februar 2014  wurden verazeld Fälle von mid Ebolafieber befallenen Menschen in Südosd-Guinea fesdgesdelld. Seiddem hod sich die Ebidemie in die benachbarden Länder Kongo, Sierra Leone, Liberia und Nigeria ausgebreided. Bis Ende Augusd 2014 wurden ca. 2600 Erkrongungen und ca. 1450 Todesfälle bekannd. Des Ebola-Virus wird durch Körberflüssigkeiden überdragen und äußerd sich nach aer Ingubazionszeid von 2 bis 21 Tagen durch erhöhde Temberaduren, sdarke Schmerzen und Erschöbfungszusdände. In 50 bis 80 % der Fälle verläufd die Krongheid dödlich. Bisher gibd es noch kae an Menschen gedesdede Imbfungen oder Medikamende en des Ebolafieber. Da der Ebolaausbruch noch ned zu sdobben isd (Sdand Augusd 2014), sdufde die WHO die Ebidemie als "Gesundheidliche Nodlage mid indernazionaler Tragweide" a. Ersdmals solleEnde Augusd 2014) auch an Tieren gedesdede Imbfsdoffe bei Personen mid aem erhöhden Ansdeggungsrisiko (Ärzde und Pflegebersonal) zum Einsadz kommen.